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Neurologie & Psychiatrie

Dr. Ralph Spindler
Dr. Erik Weinmann
Dr. Simone Haidlauf

Wir sind für Sie da:

8.00 – 13.00 / 13.45 – 17.00
8.00 – 13.00 / 13.45 – 17.00
8.00 – 13.00 / 13.45 – 17.00
8.00 – 13.00 / 13.45 – 17.00
8.00 – 14.00

Am Mittwoch den 19.06.24, sowie am Mittwoch den 24.06.24 ist die Praxis nur von 8:00 – 16:00 Uhr besetzt.

 

So erreichen Sie uns:

Telefon 0931 355 38 0
info@neuropraxis-wue.de
neuropraxis am barbarossaplatz
Theaterstraße 1, 97070 Würzburg

Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen einen passenden Termin zu finden und bitten daher um telefonische Vereinbarung.


Neurologie & Psychiatrie

Dr. Ralph Spindler
Dr. Erik Weinmann
Dr. Simone Haidlauf

Wir sind für Sie da:

8.00 – 13.00 / 13.45 – 17.00
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Am Mittwoch den 19.06.24, sowie am Mittwoch den 24.06.24 ist die Praxis nur von 8:00 – 16:00 Uhr besetzt.

 

So erreichen Sie uns:

Telefon 0931 355 38 0
info@neuropraxis-wue.de
neuropraxis am barbarossaplatz
Theaterstraße 1, 97070 Würzburg

Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen einen passenden Termin zu finden und bitten daher um telefonische Vereinbarung.

Urlaubszeiten

Damit Sie Ihren Arzt/Ihre Ärztin bei Ihrem Praxisbesuch antreffen, möchten wir Sie darüber möglichst frühzeitig informieren.

Dr. Spindler:

19.08.-inkl. 06.09.24; 28.10.-inkl. 08.11.24

Dr. Weinmann:

04.08.-inkl. 23.08.24

Dr. Haidlauf:

17.06.-inkl. 28.06.24; 16.08.-inkl. 23.08.24; 02.09.-inkl. 11.09.24

Vom 19.08.-inkl. 23.08.24 haben wir Praxisurlaub, die Vertretung für Rezepte o.ä. wird von der Praxis Drs. Beck/Wegener (Bronnbachergasse 43, 97070 Würzburg, Tel. 0931 51010) übernommen. Bitte holen Sie, falls möglich, noch vor unserem Urlaub Ihr neues Rezept bzw. Ihre auslaufende AU bei uns. Falls Sie die vertretende Praxis aufsuchen müssen, melden Sie sich bitte vorher telefonisch bei dieser an. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

 

Stellenangebote

Herzlich Willkommen

in unserer Praxis für Neurologie und Psychiatrie mitten in der Würzburger Innenstadt.
Wichtige Informationen und häufige Fragen haben wir hier für Sie zusammengefasst. Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch telefonisch oder per E-Mail gerne zur Verfügung. Wir freuen uns, Sie persönlich in unserer Praxis begrüßen zu dürfen, und wünschen bis dahin alles Gute für Ihre Gesundheit.

Die Ärzte und Mitarbeiterinnen der
Neuropraxis am barbarossaplatz

Unsere Ärzte
Unser Praxisteam
Dr. med. Ralph Spindler

Dr. med. Ralph Spindler

  • Geb. 1969 in Münchberg/Oberfranken
  • Medizinstudium in Würzburg
  • Ausbildung zum Arzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie im Juliusspital Würzburg und Krankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie u. psychosomatische Medizin Schloss Werneck
  • seit 2010 in der Praxis niedergelassen
  • 3 Kinder
Dr. med. Erik Weinmann

Dr. med. Erik Weinmann

  • Geb. 1979 in Dettelbach
  • Medizinstudium in Würzburg
  • Ausbildung zum Arzt für Neurologie im Juliusspital Würzburg und an der Psychiatrischen Uniklinik Würzburg
  • verheiratet, ein Kind
  • seit 2018 in der Praxis niedergelassen
Dr. med. Simone Haidlauf

Dr. med. Simone Haidlauf

  • Geb. 1975 in Pfullendorf/Baden Württemberg
  • Medizinstudium in Homburg/Saar und Tübingen
  • Ausbildung zur Ärztin für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie im Klinikum Augsburg, Barmherzige Brüder Trier und in den Städtischen Unikliniken Karlsruhe
  • ein Kind
  • seit 2022 in der Praxis niedergelassen
Regina Reinmüller

Regina Reinmüller

  • Medizinische Fachangestellte
  • seit 1980 als längste Mitarbeiterin in unserer Praxis
  • umfassende elektrophysiologische Weiterbildungen in den elektrophysiologischen Abteilungen der neurologischen und psychiatrischen Uni-Kliniken
  • seit 04/2021 berentet, unterstützt seither das Team i.R. eines Minijobs
Claudia Mayer

Claudia Mayer

  • Medizinische Fachangestellte
  • seit 1986 in unserer Praxis
  • zuständig für spezielle MS-Dokumentation
  • zuständig für Urlaubs- und Arbeitspläne
Martina Rehberger

Martina Rehberger

  • Medizinische Fachangestellte
  • Qualifikation in der speziellen Beratung von MS-Patienten (MS-Nurse)
  • Spezielle Ausbildung für Diagnostik von Demenzerkrankungen und ADHS
  • seit 2007 in unserer Praxis
Alina Junghans

Alina Junghans

  • Medizinische Fachangestellte
  • seit 09/2018 in unserer Praxis
  • Weiterbildung zur MS-Nurse
  • zuständig für die E-Mails
Lena Amrhein

Lena Amrhein

  • Medizinische Fachangestellte
  • seit 06/2019 in unserer Praxis
  • studiert seit Herbst 2023 soziale Arbeit & Unterstützt seither das Team i. R. eines Minijobs

  • Medizinische Fachangestellte
  • seit 05/2022 in unserer Praxis
Luna Schiwietz

Luna Schiwietz

  • Auszubildende im zweiten Lehrjahr
  • seit 02/2023 in unserer Praxis
  • zuständig für die Homepage
Elena Scheller

Elena Scheller

  • Auszubildende im ersten Lehrjahr
  • seit 09/2023 in unserer Praxis

Unser Leistungsspektrum

· Kopfschmerz, Migräne
· Epilepsie und Sturzanfälle
· Parkinson-Erkrankungen
· Syndrom der unruhigen Beine (RLS)
· Multiple Sklerose
· Demenz, M. Alzheimer
· Schlaganfall
· Neuropathien
· Muskelerkrankungen
· Bandscheibenerkrankungen
· Halswirbelsäulen- und Lendenwirbelsäulenbeschwerden
· Karpaltunnel-Syndrom
· Gesichtslähmung
· Neuralgien (z.B. nach Zoster, Trigeminusneuralgie)

· Depressive Erkrankungen
· Erschöpfungszustände
· Somatoforme Störungen
· Manisch-depressive Erkrankung
· Schizophrenie

· EEG (Hirnstrom-Messung)
· Neurographie (elektrische Messung der Nervenleitung)
· Elektromyographie (Ableitung von Muskelpotentialen)
· Repetitive Stimulation (zur Diagnose abnormer Muskelschwäche – Myasthenie)
· Funktionsuntersuchungen des zentralen Nervensystems:
· Somatosensorisch-evozierte Potentiale – SSEP
· Akustisch-evozierte Potentiale – AEP
· Visuell-evozierte Potentiale – VEP

· Blinkreflex
· Farbcodierte hochauflösende Sonographie der großen hirnversorgenden Gefäße im Halsbereich
(extrakraniell) und der hirneigenen Gefäße im Schädelinneren (intrakraniell)
· Muskelsonographie

· Hochdosis-Cortisonbehandlung (Pulstherapie) bei akutem MS-Schub
· Intravenöse Behandlung mit Natalizumab (Tysabri), Ocrelizumab (Ocrevus)
· Akutbehandlung bei Migräne (Aspisol i.v.; Imigran s.c.)
· Antibiotische i.v.-Therapie bei Infektionen (z.B. Borreliose)

· bei entsprechender Indikation und gezielter Anfrage bei Dr. Spindler und Dr. Haidlauf (aus Zeitgründen leider nicht möglich)

Untersuchungen

Diese sogenannten Schnittbildverfahren liefern anatomisch genaue Bilder des Körperinneren und haben gerade in der Neurologie die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten erheblich erweitert. Während das CT mit Röntgenstrahlen arbeitet, stützt sich das MRT auf Magnetimpulse, liefert auch bessere Auflösungen. CT und MRT werden beispielsweise zum Nachweis von Durchblutungsstörungen, Blutungen oder Tumoren im Gehirn eingesetzt, darüber hinaus auch zur Darstellung der Nervenwurzeln und des Rückenmarks – etwa zur Frage eines Bandscheibenvorfalls im Bereich der Halswirbelsäule oder der Lendenwirbelsäule. Wenn solche Untersuchungen nötig sind, vereinbaren wir für Sie einen Termin bei einem unserer radiologischen Kollegen. Die Bilder werden uns zusammen mit der Beurteilung übermittelt. Das Ergebnis findet Eingang in den Brief, der an Ihren Hausarzt geht.
Wichtig: Die Ausdrucke der Untersuchung sollten Sie ein bis zwei Wochen später bei uns abholen und daheim aufbewahren; sonst müssen wir diese vernichten.

Die Funktion der in der Körperperipherie verlaufenden Nervenbahnen, aber auch die Übertragung der vom Gehirn übermittelten Impulse an die Muskeln sowie die biologischen Abläufe im Muskel selbst können mit verschiedenen elektrischen Verfahren überprüft werden. Eine typische Fragestellung ist, ob ein Nerv durch Überlastung oder mechanische Schädigung (z.B. Verletzungen, anatomische Engpässe durch Knochenkanäle oder Bandscheiben) geschädigt ist. Diese Techniken erlauben i.a. auch eine Aussage über die Prognose – d.h., ob mittelfristig mit einer Besserung der Schädigung zu rechnen ist. Im Bild ist die typische Untersuchungssituation bei der Untersuchung auf Karpaltunnelsyndrom zu sehen – das ist eine häufige Funktionsstörung des mittleren Handnerven durch Einengung im Handwurzelbereich. Die Neurographie arbeitet mit elektrischen Impulsen, um die Nervenbahnen zu stimulieren. Bei der Myografie werden feine Nadeln – ähnlich wie bei der Blutentnahme – in den Muskel eingebracht. Die meisten Menschen empfinden diese Untersuchungen als etwas unangenehm, aber nicht als schmerzhaft.

Die vom Gehirn erzeugten Potentialschwankungen sind – wenngleich im µV-Bereich –auf der Schädeldecke durch entsprechende Verstärkung messbar. Dies entspricht dem EKG in der inneren Medizin, wo ja ebenfalls die Ströme des Herzens an der Brustwand abgeleitet werden. Das EEG ist eine technisch sehr anspruchsvolle Untersuchung und erfordert sowohl bei der Ableitung als auch bei der Auswertung besonderes Geschick und Fachkenntnis. Mit dem EEG erhalten wir – in Ergänzung zu den anatomischen Bildern der sogenannten Schnittbildverfahren (CT und MRT) – Informationen über den Funktionsszustand des Gehirns. Besonders bei den Anfallserkrankungen ist diese Technik unverzichtbarer Bestandteil der neurologischen Diagnostik. Für den Patienten ist diese Untersuchung völlig schmerzlos, erfordert aber eine gewisse Geduld bei der meist ca. 20-minütigen Ableitung. Die meisten Patienten nutzen die Zeit für ein kurzes „Nickerchen“, was dem Arzt durchaus zupaß kommt, da das EEG im Schlaf bei vielen Störungen zusätzliche wichtige Informationen liefert.

Mit dieser Ultraschalltechnik können die Blutgefäße – in unserem Fachgebiet speziell die Halsschlagadern und die großen Blutleiter im Schädelinneren – mit sehr hoher Auflösung dargestellt werden. Damit gelingt es, Gefäßerkrankungen schon in der Frühphase zu erkennen und ggf. eine zielgerichtete Behandlung einzuleiten. Wir verwenden ein speziell für den neurologischen Bereich ausgestattetes Gerät, dass für die Darstellung der sogenannten intrakraniellen Gefäße einen separaten Schallkopf besitzt. Die Ultraschalltechnik ist völlig schmerzlos und für den Patienten auch ungefährlich.

Untersuchungen

Diese sogenannten Schnittbildverfahren liefern anatomisch genaue Bilder des Körperinneren und haben gerade in der Neurologie die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten erheblich erweitert. Während das CT mit Röntgenstrahlen arbeitet, stützt sich das MRT auf Magnetimpulse, liefert auch bessere Auflösungen. CT und MRT werden beispielsweise zum Nachweis von Durchblutungsstörungen, Blutungen oder Tumoren im Gehirn eingesetzt, darüber hinaus auch zur Darstellung der Nervenwurzeln und des Rückenmarks – etwa zur Frage eines Bandscheibenvorfalls im Bereich der Halswirbelsäule oder der Lendenwirbelsäule. Wenn solche Untersuchungen nötig sind, vereinbaren wir für Sie einen Termin bei einem unserer radiologischen Kollegen. Die Bilder werden uns zusammen mit der Beurteilung übermittelt. Das Ergebnis findet Eingang in den Brief, der an Ihren Hausarzt geht.
Wichtig: Die Ausdrucke der Untersuchung sollten Sie ein bis zwei Wochen später bei uns abholen und daheim aufbewahren; sonst müssen wir diese vernichten.

Die Funktion der in der Körperperipherie verlaufenden Nervenbahnen, aber auch die Übertragung der vom Gehirn übermittelten Impulse an die Muskeln sowie die biologischen Abläufe im Muskel selbst können mit verschiedenen elektrischen Verfahren überprüft werden. Eine typische Fragestellung ist, ob ein Nerv durch Überlastung oder mechanische Schädigung (z.B. Verletzungen, anatomische Engpässe durch Knochenkanäle oder Bandscheiben) geschädigt ist. Diese Techniken erlauben i.a. auch eine Aussage über die Prognose – d.h., ob mittelfristig mit einer Besserung der Schädigung zu rechnen ist. Im Bild ist die typische Untersuchungssituation bei der Untersuchung auf Karpaltunnelsyndrom zu sehen – das ist eine häufige Funktionsstörung des mittleren Handnerven durch Einengung im Handwurzelbereich. Die Neurographie arbeitet mit elektrischen Impulsen, um die Nervenbahnen zu stimulieren. Bei der Myografie werden feine Nadeln – ähnlich wie bei der Blutentnahme – in den Muskel eingebracht. Die meisten Menschen empfinden diese Untersuchungen als etwas unangenehm, aber nicht als schmerzhaft.

Die vom Gehirn erzeugten Potentialschwankungen sind – wenngleich im µV-Bereich –auf der Schädeldecke durch entsprechende Verstärkung messbar. Dies entspricht dem EKG in der inneren Medizin, wo ja ebenfalls die Ströme des Herzens an der Brustwand abgeleitet werden. Das EEG ist eine technisch sehr anspruchsvolle Untersuchung und erfordert sowohl bei der Ableitung als auch bei der Auswertung besonderes Geschick und Fachkenntnis. Mit dem EEG erhalten wir – in Ergänzung zu den anatomischen Bildern der sogenannten Schnittbildverfahren (CT und MRT) – Informationen über den Funktionsszustand des Gehirns. Besonders bei den Anfallserkrankungen ist diese Technik unverzichtbarer Bestandteil der neurologischen Diagnostik. Für den Patienten ist diese Untersuchung völlig schmerzlos, erfordert aber eine gewisse Geduld bei der meist ca. 20-minütigen Ableitung. Die meisten Patienten nutzen die Zeit für ein kurzes „Nickerchen“, was dem Arzt durchaus zupaß kommt, da das EEG im Schlaf bei vielen Störungen zusätzliche wichtige Informationen liefert.

Mit dieser Ultraschalltechnik können die Blutgefäße – in unserem Fachgebiet speziell die Halsschlagadern und die großen Blutleiter im Schädelinneren – mit sehr hoher Auflösung dargestellt werden. Damit gelingt es, Gefäßerkrankungen schon in der Frühphase zu erkennen und ggf. eine zielgerichtete Behandlung einzuleiten. Wir verwenden ein speziell für den neurologischen Bereich ausgestattetes Gerät, dass für die Darstellung der sogenannten intrakraniellen Gefäße einen separaten Schallkopf besitzt. Die Ultraschalltechnik ist völlig schmerzlos und für den Patienten auch ungefährlich.

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Rezeptformular

Wenn Sie bereits in unserer Behandlung sind, nehmen wir gerne Ihren Wunsch für ein Wiederholungsrezept entgegen.

Bitte beachten Sie, dass Sie im aktuellen Quartal bei uns geführt sein müssen (d.h. Sie sollten Ihre Versicherungskarte, Überweisung oder Befreiung bereits vorgelegt haben).

Wichtige Information zum e-Rezept ab 01.01.2024 für Kassenpatienten

  • Ohne Versichertenkarte ist das Ausstellen eines Rezeptes NICHT möglich.-Bitte immer zu Beginn eines Quartals bzw. vor der Bestellung eines Rezeptes diese in der Praxis einlesen lassen, allerdings brauchen wir mindestens einen persönlichen Arzt-Patienten-Kontakt im Quartal bevor wir Rezepte ausstellen können.
  • Generell ist eine Behandlung ohne Versichertenkarte nicht mehr möglich-sollte diese mal verloren gegangen oder abgelaufen sein kümmern Sie sich bitte selber darum, dass Sie von Ihrer Krankenkasse einen Abrechnungsschein bekommen und diesen vorlegen können.
  • Nach Vorlage der Versichertenkarte im Vorfeld können Wiederholungsrezepte per E-Mail oder telefonisch (natürlich auch persönlich in der Praxis) bestellt werden.

Bitte geben Sie möglichst klare und detaillierte Informationen an.


Ihr Weg zu uns

Unsere Praxis liegt in der Würzburger Innenstadt, zwischen Stift Haug und Juliusspital, an der Ecke von Barbarossaplatz und Theaterstraße, am Rand der Fußgängerzone. Im Stadtplan finden Sie uns ganz einfach, indem Sie „Barbarossaplatz“ in die Suchmaske eingeben.

Näheres zum Nahverkehr gibt es hier.

Die zentralen Haltestellen Juliuspromenade und Barbarossaplatz sind jeweils nur wenige Meter entfernt und auch für Gehbehinderte gut erreichbar. Hier halten alle Straßenbahnlinien sowie die Buslinien 6 – 9 – 16 (Juliuspromenade) und 12 – 14 – 15 – 17 – 20 – 26 – 28 (Barbarossaplatz bzw. Theaterstraße). Genauere Informationen und den aktuellen Fahrplan finden Sie hier.

Vom Hauptbahnhof sind wir nur ca. 5 Gehminuten entfernt. Folgen Sie einfach den Straßenbahngeleisen stadteinwärts über die Kaiserstraße bis zum Barbarossaplatz oder steigen Sie am Bahnhof in die Straßenbahn (Richtung Zellerau, Sanderau, Rottenbauer, Heuchelhof) und fahren Sie bis zur nächsten Haltestelle Juliuspromenade. Suchen sie noch die richtige Verbindung? Dann klicken Sie hier.

Wenn sie den Innenstadtbetrieb nicht scheuen, können sie auch mit dem Auto direkt vor der Praxis vorfahren und zum Aussteigen am Barbarossaplatz kurz halten. Parkplätze finden Sie – direkt um die Ecke – im Parkhaus „Zentrum“ in der Haugerpfarrgasse, die sie wegen der Einbahnstraßenregelung und der Fußgängerzone nur über die Bahnhofstraße oder die Textorstraße erreichen. Parkgebühr für 2 Stunden 2,50 Euro, für 3 Stunden 4 Euro, für 4 Stunden 5 Euro etc., das Parkhaus ist bis 20:00 Uhr geöffnet. In erreichbarer Nähe sind auch die Parkhäuser am Bahnhof (ca. 8 Gehminuten), das Parkhaus „Mitte“ in der Bronnbachergasse (ca. 4 min), das Parkhaus Juliusgarage (ca. 5 min) und die bewirtschafteten Parkplätze vor der Würzburger Residenz (ca. 6 min). Wenn Sie einen kostenlosen Parkplatz haben möchten und einen ca. 12-minütigen Fußmarsch nicht scheuen, können Sie Ihren Wagen an der „Talavera“ abstellen. Von dort können Sie aber auch in die Straßenbahnlinie 2 oder 4 (Richtung Bahnhof) einsteigen und an der Juliuspromenade direkt vor der Praxis aussteigen.

Es gibt einen Fahrstuhl, aber ganz barrierefrei ist unsere Praxis leider (noch nicht) zu erreichen. Wenn Sie Mühe haben, die 3 Treppenstufen unmittelbar am Eingang zu überwinden, geben sie uns bitte vorher Bescheid oder klingeln Sie. Wir helfen Ihnen gerne. Unser Seiteneingang ist auch über die Passage in der Theaterstraße 3 und den Innenhof erreichbar. Hier ist nur eine Stufe zu bewältigen.

Hier finden Sie nützliche Internetadressen zur besseren Einordnung Ihrer Symptome und Beschwerden sowie zum Austausch mit anderen Betroffenen. Bitte beachten Sie, dass einige dieser Adressen von Pharmafirmen oder ähnlichen Organisationen betrieben werden und daher wirtschaftliche Interessen verfolgen könnten. Wir haben jedoch nur solche ausgewählt, die unabhängige Informationen bieten und keine einseitige Werbung betreiben.

Bitte beachten Sie, dass Internetdaten grundsätzlich ungeprüft sind und nicht den Rang wissenschaftlicher Informationen haben. Bei persönlichen Fragen ist es ratsam, diese direkt im Beratungsgespräch mit Ihrem Arzt zu klären. Wir übernehmen keine Verantwortung für die Inhalte der angegebenen Adressen.

www.base-search.net
… wenn Wissenschaftler googeln

www.dgn.org
die Seite unseres neurologischen Berufsverbandes; unter „Leitlinien“ finden Sie offiziell abgesegnete Informationen über die wichtigsten neurologischen Erkrankungen und ihre Behandlung, Vorsicht! Nicht mit dem Evangelium verwechseln!!

www.neurologen-und-psychiater-im-netz.de
allgemeinverständliche Informationen über wichtige Krankheitsbilder – Zugriff auf Websites von Arztpraxen

www.medpilot.de
besonders anspruchsvolle virtuelle medizinische Fachbibliothek (unabhängig von wirtschaftlichen Interessen) – eher was für den Profi

www.deutsche-alzheimer.de
Viele wertvolle Hinweise und Hilfen für Betroffene undAngehörige; Beratungstelefon und Ratgeber

https://demenzhilfe-deutschland.de/demenztest/
u.a. Test zur Beurteilung der Hirnleistung

https://www.alzheimer-forschung.de/alzheimer/broschueren-downloads/
(Merz) gute Informationen

https://www.bipolar-forum.de/
Diskussionsforum für Betroffene und ihre Angehörigen

www.dgbs.de
Die Adresse einer von Experten gegründeten unabhängigen Fachgesellschaft;
auch für Betroffene gibt es hier viele Informationen und Angebote.

www.borderline-plattform.de
Anlauf- und Kontaktstelle für Betroffene und Angehörige

https://www.deutsche-depressionshilfe.de/depression-infos-und-hilfe
Viele wertvolle Informationen über depressive Störungen

Hinweise zum Datenschutz

Ihre persönlichen Daten wie Name, Adresse, E-Mail, Telefonnummer oder Geburtsdatum werden gemäß den geltenden Datenschutzbestimmungen erhoben und verwendet. Wenn Sie uns per E-Mail kontaktieren, werden Ihre Daten nur für die Beantwortung von Anfragen oder zur Zusendung von Informationen und  Terminvereinbarungen genutzt.

Die von Ihnen angegebenen Kontaktdaten werden ausschließlich für die Korrespondenz verwendet. Hier finden Sie weitere Informationen zum Datenschutz in unserer Praxis.